higrund26.jpg

Gisela Nyfeler
Regisseurin – Dramaturgin

PRESSE 

 

Ariadne

«Man sollte sich diese spezielle Inszenierung nicht entgehen lassen.»
«Grossartige Ensembleleistung»
«fantasievolle Masken und Kostüme (…) bildhafte Regie» 

Kritik von Gerda Neunhoeffer, Zentralschweiz am Sonntag, 11. Juni 2017
Kritik lesen

«Das Standing Ovation am Ende der Vorführung ist keine Überraschung. «Ariadne – eine Frau sieht rot» besticht durch Abwechslung, viele Überraschungsmomente und kleine Details wie die Umsetzung der in der Zusammenfassung angekündigten «leidenschaftlichen Liebesnacht». Ein Stück mit antiken Zügen, modern und zeitgerecht umgesetzt.»

Kritik von Laura Ulrich, Zentralplus, 12. Juni 2017
Kritik lesen

«Unkonventionelle Wege, um Höhen und Abgründe der Liebe auszuloten.»

Interview mit Gisela Nyfeler, Pfarreiblatt, Mai 2017
Interview lesen

Comiclesung 3. Streich: "Who's Johnny Cash?"

«Der riesige Applaus zum Schluss ist verdient. Der Mix aus Comic per Leinwand, Livemusik und Schauspiel geht auf. Wobei vor allem Florian Steiner, Manuel Kühne und Miss Tigre mit ihren Interpretationen der Cash-Songs begeistern. Ohne Berührungsängste und mit dem nötigen Gefühl für die legendären Songs eines Hochsensiblen mit mehreren Brüchen in der Biografie wagt man sich ans Mikro und tanzt auch öfter mit diesem.»

Susanne Holz, Luzerner Zeitung, 17. Mai 2017
Kritik lesen

 

Comiclesung 2. Streich: Happy!

Radio-Interview zur Comiclesung im Regionaljournal Bern-Freiburg-Wallis, 28. Mai 2015

«so einfach wie geniales Prinzip»
«So entwickelt die Gruppe eine ganz eigene, originelle Sicht auf den Verlauf der Story.»

Julia Stephan, 30. Mai 2015, Neue Luzerner Zeitung
Artikel lesen

   

Portrait
von Julia Stephan

 «Eine Frau, die Menschen motivieren kann.»
«Nyfeler wirbelt Genres gern wild durcheinander.»

Julia Stephan, 18. Mai 2015, Apero, Neue Luzerner Zeitung
Artikel lesen

 

Angeklagt

« Spätestens ab dem ersten beschriebenen und beschallten Brand, hebt das Stück ab, erhält einen Drive, einen Sog, der mich nicht wieder losgelassen hat. Musik, Licht und Text wachsen ineinander, verschleifen sich.»

Miko Hucko, 20. Februar 2015, derbund.ch/kulturstattbern
 

«Es ist eine harte Geschichte, es ist eine harte, kalte Sprache auch - und trotzdem ist auf dieser Bühne dann neben der Schauspielerin Julia Monte auch die Klangkünstlerin Rea Dubach, die das ganze mit Klängen und Gesängen untermalt und da auch eine Feinheit und eine Zerbrechlichkeit hineinbringt in dieses Stück.»

Geneva Moser, 11. März 2015, in Reflexe: Reden über Theater – Kritikerrunde
Den ganzen Beitrag hören auf: Radio SRF 2 Kultur 

 

Comiclesung 1. Streich: Das Alibi

«Comics lesen macht Spass. Sich ein Comic vorlesen lassen ebenso. Vor allem, wenn die Geschichte dabei komplett vertont wird. Und das erst noch live!»

Stefan Hugi, 31. Januar 2014, herz-haft.ch

 

 Nichts

«Die Inszenierung fesselt und regt zum Nachdenken an. (...) Das fünfköpfige Ensemble im Alter zwischen 17 und 19 Jahren versteht es, die dramatischen Ereignisse ebenso spannend wie überaus emotional zu inszenieren.»

Yvonne Imbach, 13. Mai 2013, Luzerner Zeitung

 

 

«' Nichts' ist ein sehr intensives Stück, das aber nicht minder genial und originell vom Jugendtheater umgesetzt wurde.»

Nora Rickli, 16. Mai 2013, Sempacher Woche

 

 

Don Giovanni

«Regisseurin Gisela Nyfeler erzählt die Handlung geradlinig und weiss mit der kleinen Bühne (Marianna Helen Meyer), die nur wenige Requisiten kennt, spielerisch umzugehen. Eine Bar, ein Sofa, drei Stühle und ein Kleiderständer, vier schöne Ideen – fertig ist dieser bejubelte Abend!»

Christian Berzins, 27. Februar 2013, Die Nordwestschweiz
Die ganze Kritik auf Die Nordwestschweiz

 

«Zuvor hatte schon das Finale des 1. Aktes mit seiner plötzlich ins Dämonische kippenden Ballszene überrascht. (...) Köstlich waren die drei Barkeeper. (...)
Erstaunlich, was so eine freischaffende Operntruppe leistet, und dazu noch auf diesem professionellen Niveau, das keinen Vergleich zu scheuen braucht. Bravi a tutti!»

John H. Mueller, 3. März 2013, online Merker
Die ganze Kritik auf Der neue Merker

 

«Sehr originell ist die Einführung von drei Barkeepern, die bei der Anmache kräftig mitmischen.»

Thomas Schacher, 26. Februar 2013, NZZ
Die ganze Kritik auf nzz.ch

 

«Seine Piccola Operetta «Il convitato di pietra ossia Don Giovanni» von 1832 hat nun die Free Opera Company Zürich aufgenommen und der Jahreszeit entsprechend in einen mondänen Après-Ski-Ort mit rotem Samt und weissen Fellen verlegt (Regie: Gisela Nyfeler, Bühne: Marianna Helen Meyer).»

Rebbeka Meyer, 1. März 2013, Tagesanzeiger

 

 

 Die Nase

«Gisela Nyfeler hatte mit ihrer Textbearbeitung den richtigen Riecher. Sie liefert damit eine gelungene und pointierte Vorlage für eine Hörspielfassung.»

Katharina Wolf, kulturteil.ch,  16.4.2012
Die ganze Kritik auf www.kulturteil.ch

 


«Kurzweilig, interessant und vergnüglich war das und zwar für Auge und Ohr und da am Schluss alle wieder im Vollbesitz ihrer Nasen waren, nahm die Geschichte denn auch ein glückliches Ende.»

Gisela Feuz, kulturstattbern, 7. Mai 2012
Die ganze Kritik auf blog.derbund.ch

 

 

Salome

 «Machtstreben, Frustration, Rachegefühle – das sind Charakterzüge, die sich seit biblischen Zeiten erhalten haben. Kein Wunder, dass der dramatische Stoff auch für die Oper entdeckt wurde. Regisseurin Gisela Nyfeler adaptierte ihn für die Laienbühne und holte mit Requisiten aus dem Computer-Zeitalter auch die Gegenwart ins Stück. Dass die Zisterne, an der man den Propheten begegnet, beispielsweise mit einem Outdoor-WC angedeutet wird, mag abwegig wirken. Doch dem aufmüpfigen Dichter Wilde hätte es vielleicht gefallen. (...) Mit allen Sinnen und viel Leidenschaft haben sich die sechs Darstellerinnen und Darsteller auf ihre Rollen eingestellt. Und der Musiker Andreas Ehmann, der Bühnenbildner Dominik Gloor und die Kostümbildnerin Maja Zimmermann schufen den passenden visuellen und klanglichen Rahmen für das tragische Geschehen.»

Neue Luzerner Zeitung, 9. Dezember 2008

 

 

Alice im Wunderland

«Es spricht sich herum: Das Sofa-Theater aus Kriens, das schon in den beiden letzten Jahren hervorragende Produktionen auf die Krienser Bühne brachte, hat auch mit seiner neusten Kreation den Vogel abgeschossen. (...) Die fantasievolle Inszenierung von Gisela Nyfeler trifft genau die Balance zwischen Fantastischem und dem auf unser Menschsein bezogenes Realleben. Das herrliche Treiben auf der Bühne erweckt im Zuschauer eine Art „Gefühlsbefreiung“.»

Kultur Kalender Kriens, 2008

 

 

Brautbitter

«Regisseurin Gisela Nyfeler erzählt das Stück von Elfriede Müller stets in ähnlich kräftigen Bildern. Dem guten Gesamteindruck tat dies keinen Abbruch. (...) Mit „Brautbitter“ gelingt dem Unitheater ein unterhaltendes Stück, das über die Unterschiede zu den Gemeinsamkeiten der beiden unterschiedlichen Gesellschaften führt. Und je mehr auf der Bühne die Freude der Trauer weicht, desto lustiger und intensiver wird das Stück. Bitter für die Braut vielleicht, aber keineswegs fürs Publikum.»

Neue Luzerner Zeitung, 24. November 2007

 

 

Geschlossene Gesellschaft

«Ungewohnte Situation im Scala-Saal in Kriens: Die Zuschauerplätze sind auf die Bühne verlegt, gespielt wird unten im Zwischengang, und die Zuschauertribüne mit rot bezognen Stühlen gehört zur Kulisse. Das Hitze suggerierende Rot passt gut, denn Sartres Stück „Geschlossene Gesellschaft“ (Huis clos) spielt in der Hölle. (...) Unter der Regie von Gisela Nyfeler bewältigt die Krienser Theatergruppe Sofa diesen „seelischen Striptease“ mit innerem Feuer und körperlicher Präsenz, allen voran die drei Hauptdarsteller Maika Mattmann, Liv Lange und Christian Spiller. Nach intensiven Proben ist heute Freitag Premiere, der „höllische“ Applaus dürft nicht ausbleiben.»

Neue Luzerner Zeitung, 28. April 2006